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Symposium 2025: Neue Impulse für eine geschlechtersensible Medizin

  • sk8206
  • 9. Okt.
  • 2 Min. Lesezeit

Am 20. und 21. Oktober findet in Bern erstmals das «Swiss Gender Medicine Symposium» statt. Internationale Expertinnen und Experten präsentieren die neusten Erkenntnisse der geschlechtsspezifischen Medizin und diskutieren mit Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der Gendermedizin.


Am 20./21. Oktober 2025 treffen sich Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, um mehr zum aktuellen Stand in der Gender Medizin zu erfahren.
Am 20./21. Oktober 2025 treffen sich Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, um mehr zum aktuellen Stand in der Gender Medizin zu erfahren.

Vielfältiges Programm mit internationaler Beteiligung

 

Das Swiss Gender Medicine Symposium beleuchtet in seinem Programm viele verschiedene Aspekte der Gendermedizin. Zu den internationalen Referierenden zählen unter anderem Prof. Londa Schiebinger (Stanford University), Pionierin der Genderforschung in der Wissenschaftsgeschichte mit besonderem Augenmerk auf den Naturwissenschaften und der Medizin, Prof. Louise Pilote (McGill University Montreal), Expertin für geschlechtsspezifische Ausprägungen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und Prof. Vera Regitz-Zagrosek (Charité Berlin), eine der Wegbereiterinnen der Gendermedizin in Europa.

 

Auch die Schweiz ist hochkarätig vertreten, unter anderem mit Ruth Metzler-Arnold, ehemalige Bundesrätin und Präsidentin von Swiss Olympic, Prof. Carole Clair (Unisanté Lausanne), der Präsidentin der Leitungsgruppe des nationalen Forschungsprogramms  «Gendermedizin und -gesundheit» und Prof. Guido Beldi (Universitätsspital Bern), der sich als Viszeralchirurg in der gendermedizinischen Weiterbildung engagiert.

 

Das thematisch weite Spektrum reicht von der Sportmedizin und Prävention über die Chirurgie und Onkologie bis hin zu den Chancen und Risiken der künstlichen Intelligenz und Big Data und zum innovativen Potenzial der Gendermedizin. Zur Sprache kommen auch die rechtlichen  Rahmenbedingungen für Forschung und Arzneimittelentwicklung und die Frage, wie sich gendermedizinische Erkenntnisse in die Ausbildung integrieren lassen.

 

Vernetzung und interdisziplinärer Austausch aller Akteure zur Überwindung des Gender Gaps

 

Mit dem Nationalen Forschungsprogramm 83 «Gendermedizin und -gesundheit» fördert der Bundesrat gezielt Forschung, die die Grundlagen für ein gerechteres und zukunftsfähiges Gesundheitssystem schaffen soll. Ziel ist es, den sogenannten Gender Gap – Unterschiede in der Behandlungsqualität zwischen den Geschlechtern – zu schliessen.

 

Das Swiss Gender Medicine Symposium knüpft daran an und betont die Bedeutung einer geschlechtersensiblen Medizin. Durch Forschungsprojekte und Praxisbeispiele aus der medizinischen Versorgung vernetzt das Symposium Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft und stärkt das Engagement der Schweiz für eine evidenzbasierte, international richtungsweisende Gesundheitsversorgung.

 

Teilnahme und Anmeldung für Pressevertreterinnen und Pressevertreter

Pressevertreterinnen und Pressevertreter können sich für die Teilnahme anmelden beim Projektteam event@swiss-gendermedicine.org oder sich direkt einschreiben unter www.swiss-gendermedicine.org/symposium/medienakkreditierung

 

Bitte kontaktieren Sie das Projektteam, wenn Sie ein Interview mit einer Rednerin oder einem Redner des Symposiums führen möchten.



 
 
Logo of the Swiss Gender Medicine Symposium including male and female gender symbol

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Universitäre Medizin Zürich UMZH

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