Das Programm 2026
- 11. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Was braucht es, damit wissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis ankommen?
Das Swiss Gender Medicine Symposium 2026 spannt den Bogen von den wissenschaftlichen Grundlagen über die klinische Anwendung bis hin zu gesundheitspolitischen Weichenstellungen. Konsequent zukunftsgerichtet und mit einem klaren Fokus auf das, was funktioniert: Lösungen, Best Practices und konkrete Wege, wie sich Gendermedizin im Gesundheitswesen nachhaltig etablieren kann.
Was Sie erwartet
Das Programm bietet eine breite inhaltliche Vielfalt. Es verbindet Grundlagen und Zukunftsperspektiven der Gendermedizin mit Themen wie Global Health und Health Policy, klinischen Leitlinien, Prävention, Men’s Health sowie Künstlicher Intelligenz (KI) und Big Data. Beiträge zu den SAGER-Guidelines (Sex and Gender Equity in Research) und Neuerungen in der medizinischen Ausbildung ergänzen das Programm.
Praxisnahe How-to-Sessions, Poster-Präsentationen und Panels runden das Symposium ab und schaffen Raum für interdisziplinären Austausch.
Referentinnen und Referenten
Prof. Carolin Lerchenmüller, Universität Zürich
Prof. Carole Clair, Universität Lausanne
PD Dr. Berna Özdemir, Universität Bern
Prof. Christine Meyer-Zürn, Universität Basel
Dr. Sara Arsever, Universität Genf
Dr. med. Ruben Fuentes Artiles, Universität Bern
Prof. Vera Regitz-Zagrosek, Charité Berlin
Prof. Ilona Kickbusch, Geneva Graduate Institute
Dr. Noel Bairey Merz, Cedars-Sinai, USA
Dr. Saniye Gülser Corat, NonBiasAi
Das Programm wird laufend ergänzt.




